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Ein Schwerpunkt der Arbeit der ALK ist die Umsetzung einer externen Qualitätssicherung im Sinne des § 137 und 135a Abs. 1 SGB V. Dort wird vom Gesetzesgeber die Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität der erbrachten Leistungen gefordert. Diese müssen dem jeweiligen Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse entsprechen und in der fachlich gebotenen Qualität erbracht werden.
Um einen möglichst objektiven und unabhängigen Leistungsbericht sicherzustellen, entstand die Zusammenarbeit mit der renommierten „Stiftung Institut für HERZINFARKTFORSCHUNG“ in Ludwigshafen.
Derzeit nehmen 8 Abteilungen für Anästhesiologie an deutschen Herzzentren aktiv am Qualitätssicherungsprogramm der ALK teil. Im Jahr 2004 werden etwa 25.000 Datensätze. d.h. mehr als ein Fünftel aller in Deutschland durchgeführten Herzoperationen, ausgewertet werden können. Dadurch ergibt sich für die teilnehmenden Kliniken eine Positionsbestimmung auf Bundesebene, die so in der Anästhesie bislang nicht möglich war. Grundlage der Datenerhebung ist der erweiterte Kerndatensatz des Arbeitskreises Kardioanästhesie der DGAI.
Ziel ist es dabei, nicht nur einen möglichst umfassenden Qualitätsbericht zu erstellen, sondern auch zukünftige Normen für die Behandlungsqualität zu definieren.
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